Juni 26, 2012

bankraub, sagte die schöne bankräuberin, ist eine feine sache…

devote sklavin

man wird sofort gefasst, gefesselt und gefoltert….

ich liebe meinen beruf! 

Juni 25, 2012

lass uns, sagte die muse, nachdem sie den bankdirektor ausgiebigst inspiriert hatte und ihr die lippen fast schon vom küssen weh taten, ein wenig durch den urwald schweifen…

ausschweifen klingt gut, dachte der bankdirektor, schnappte sich die schöne muse und die nächste kamera und so zogen sie los in den wilden urwald vor der tür…

muse

und weil sie so lange über philosophische nichtigkeiten nachgedacht hatten, war es den beiden nach ein wenig abkühlung im nahegelegenen bach…

nackte muse

das „problem“ waren nur die spaziergänger. es war, als ob sich alle spaziergänger der ganzen stadt abgesprochen hatten, die stadt zu verlassen und exakt dorthin zu kommen, wo die schöne muse ihr schönes neues kleid über den kopf streifte…

die nackte muse

was macht ihr denn da, fragte ein fahrradfahrer mit helm und kind (der bundesradfahrmithelmminister ramsauer hätte seine freude an ihm gehabt), als die beiden aus den bach steigen wollten…

wonach, fragte der bankdirektor, sieht es wohl aus….? und die brav hinterher fahrende blonde ehefrau und mutter (mit helm natürlich) hatte dass satteste grinsen, das die beiden seit langem gesehen hatten. und so warteten sie noch eine ganze weile, weil sie sich irgendwie sicher waren, dass die schöne junge mutter zurück kommen würde, um den helm und noch ganz viel mehr abzulegen…

 

 

Juni 20, 2012

der bankdirektor ist überglücklich: endlich hat er eine schöne bankräuberin gefunden!

Bankräuberin

sie raubt die zeit, sie raubt die nerven und sie raubt den verstand, was also will man mehr, dachte der bankdirektor und freute sich auf viel schöne raubzüge mit der schönen frau und auf fette beute…

Juni 18, 2012

der bankdirektor hatte in diversen chatrooms die eine oder andere frau angesprochen, was sie denn wohl an einem fussball abend wie dem gestrigen so machen würde.

fazit: 10% aller frauen schauen privat (langweilig, aber besser als alleine zu sein und bier gibt es ja dann auch immer), 30% gehen zum public viewing (davon 70% aus verzweiflung), da die wahrscheinlichkeit dort höher ist, irgendeinen mann abgreifen zu können. 30% alle frauen treffen sich mit ihrer besten freundin zum cocktail trinken oder eis essen und 20 % weinen im stillen kämmerchen…

weitere 10% überlegten, mit dem bankdirektor in die schwabenquellen zu gehen (50% wollen zu einem shooting kommen und vorher eine geschichte für die frauenwelten spinnen weitere 50 % wollen zu einem schrägen dinner inkl. spiel und shooting kommen)
fussball ist etwas schönes, dachte der bankdirektor, da lernt man tolle frauen kennen…

Juni 17, 2012

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der bankdirketor hat beschlossen, wie immer nicht dem fussball zu frönen, sondern in eine wellness oase seines vertrauens zu gehen. wer lust hat, ihn und die buchhalterin dort zu treffen, komme so ab 19.30 uhr in die schwabenquellen oder schreibe ein mail, damit man einen gezielten treffpunkt vereinbaren kann…

JA, ich will mit in die schwabenquellen!

 

Juni 14, 2012

wer sagt denn, dass immer nur männer voyeuristisch veranlagt sind. auch frauen schauen gerne zu.

der bankdirektor ist überglücklich, seit heute hat er eine vertreterin dieser spezies auf der bank: die schöne voyeurin

die devote voyeurin

die beiden kennen sich schon länger und haben beschlossen, ihr spiel in eine neue dimension zu bringen:

die voyeurin geht auf die jagd…

Juni 13, 2012

die devote sekretärin war sauer: ständig war das bett voll (der bankdirektor arbeitet ja immer im bett), aber das war nicht das problem (sie war ja sehr froh, dass es jetzt auch eine muse gab, die so gut küssen kann), vielmehr: es gab einen grossen konferenztisch, aber niemand sass daran. wie gut hätte sie sich vorstellen können, dass der bankdirektor mit 3-5 männern an dem langen tisch sass und sie darunter und langsam würde sie jedem einzelnen die hose auf machen und nachschauen, was es leckeres auszupacken gäbe. gerne hätte sie unter dem tisch die ganze herrenrunde glücklich gemacht…

aber nein! nur frauen…! das riesengrosse bett voller frauen… und so nahm sie sich das einzig freie kissen und schmollte erst einmal fürchterlich…

dann aber überlegte sie, wie sie ihn wohl am besten ärgern könne. am liebsten hätte sie jetzt heimlich ein paar geschäftsfreunde des bankdirektors eingeladen, damit leben an den konferenztisch kommt, aber sie wusste, wenn sie das ohne seine zustimmung machen würde, würde das böse am haken enden…

der bankdirektor sah sie wohl, ahnte aber nicht, dass sie böses im schilde führte. wenn er nur auf frauen steht, dachte die devote sekretärin, dann schmuggel ich ihm einen schönen jungen mann in frauenkleidern ins bett und er kann oben eine frau küssen und ich unten einen mann. vielleicht gibt es ja sogar was „teilumgebautes“…??

und so beschloss sie, nach schönen, weiblich anmutenden transvesiten ausschau zu halten. und wo sie schon mal dabei war: eine azubine würde sie auch gleich mit suchen, oder am besten gleich zwei, dann hätte sie viel mehr zeit für sich und könnte noch mehr über „blödsinn“ nachdenken…

und damit der bankdirektor nicht misstrauisch wurde, beschloss sie zunächst einmal…. aber das schildern wir hier jetzt natürlich nicht im detail, denn schliesslich gibt es ja das bankgeheimnis….

 

 

Juni 10, 2012

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der gestrige abend war klasse: fussball frei und lecker…

und wer war alles beim bankdirektor? das bleibt natürlich wie immer das bankgeheimnis…

weil aber der abend aber so schön war, hat der bankdirektor beschlossen, am am mittwoch (13.6.) wieder einen fussballfreien abend „anzubieten“ und er ist gespannt, wer diesmal kommen wird…

abhängen beim bankdirektor…

Juni 9, 2012

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fussball, so wusste der bankdirektor, ist etwas ganz besonders tolles: männer lieben fussball und frauen sind gelangweilt (sieht man mal vom endspiel ab).

natürlich hätte der bankdirektor sich jetzt ein deutsch-portugiesisches dinner einfallen lassen, und schöne frauen zum dinnieren einladen können, aber wer will schon „nur“ essen…?

also liess er sich lieber einen feurigen dipp einfallen und ein paar kleine kulinarische schweinereien und beschloss, durch die diversen communities zu ziehen und frauen zu einem anti-fussball abend einzuladen:

fesselspiele

abhängen beim bankdirektor…

Juni 8, 2012

„Einen devoten Lustsklaven, den hätte ich gerne mal“ sprach die Muse und bekam einen leicht verklärten Blick, als sie sich vorstellte, wie schön es wäre, wenn zur Abwechslung nicht sie, sondern ein wehrloses Opfer am Haken hinge und sich das Opfer unter ihren Fingern winden würde und ein leicht sadistisches Lächeln umspielte dabei ihren Mund…

Die Buchhalterin schüttelte den Kopf. Was der Bankdirektor wohl zu so einer Idee sagen würde…

Aber vielleicht würde er ja ein devotes Paar akzeptieren…??  Sie nahm sich vor, das Thema auf alle Fälle in die Wiedervorlagenmappe zu legen…

… und selbstverständlich würde sie auch das Einstellungsgespräch führen, damit auch was Anständiges an den Haken kommt und alle Beteiligten Spaß haben…