Rubbel wii – Teil 2
Der Bankdirektor war hocherfreut über die große Anzahl an Mails. Dass das Thema Rubbel wii eine derartige Mailflut auslösen würde, hätte er nicht gedacht.

Junge Frauen zwischen 18 und 25 bestätigten ihm, dass sie, wenn ein Mann auf die Idee käme (Konjunktiv!), ihnen in den Mantel zu helfen, sofort die Pfeffer-Spray Dose zücken würden – das gleiche gilt für den Fall, dass er ihnen die Autotür öffnen würde (ebenfalls Konjunktiv!).
Letzteres, so dachte der BankDirektor, wird ohnehin bei den modernen Autos nicht passieren, denn einem Gentleman bleibt mittlerweile nur, die Frau vor den sich fernbedient öffnenden Türen zu retten…
Doch zurück zur neuen Göttin. Glaubt man den Zuschriften, hat sich die Situation offensichtlich nochmals verschärft: die alte Definition, wonach 70 Prozent aller Männer Langweiler sind, 20 Prozent dilettantische Schweine und nur 10 Prozent gute Schweine, scheint sich zu Ungunsten der neuen Göttin verschoben zu haben. Der asexuelle Playstationspieler scheint weiter auf dem Vormarsch zu sein.
Was also macht die neue Göttin? Hilfe suchen beim Dr. Sommer Team?? Professionelle Hilfe von Bacardi? Sucht sie einen Mann für gewisse Stunden??
Der BankDirektor aktualisierte aberals das Magazin und war gespannt, welche Reaktionen es diesmal auf die BankForschung geben würde. wii geht es hier weiter….??







Mal ganz offiziell bekenne ich mich zur “PlaystationundWiispielendenfrauenliga”, ich kann aber mit Männern umgehen
10% gute Schweine kann ja sein nur wo sind diese, in einer Playstationfreien Sphäre? Soweit schafft es mein Auto nicht.
Ich habe bis dato sehr oft die anderen 90% getroffen, die nicht einmal annähernd wissen das Autotür aufhalten nicht strafbar sondern nett ist.
10% gute schweine, das ist bei weitem zu optimistisch!
schade, dass du den nagel zu gut auf den kopf getroffen hast. spannendes thema
Die Grundidee des gesamten wii-Artikels finde ich super. Die moderne Göttin und ihre verzweifelte Suche nach Erfüllung. Allerdings ist er mir zu sehr auf die Playstationgeneration abgeschoben.
Denn selbst unter den Männern, die diese Art der Unterhaltungselektronik nicht nutzen gestaltet sich die Suche nach dem dominanten MANN in einer Zeit metrosexueller Vorbilder als sehr schwierig.
Zudem finde ich, dass es genügend Frauen gibt, die Devotion mit Anspruchslosigkeit verwechseln.